Bis zum 30. Juni 2019 können engagierte Gruppen in den neuen Bundesländern kreative Projektideen einreichen, die unterschiedliche gesellschaftliche Gruppen zusammenbringen und dem Gemeinwohl dienen. Die Teilnehmenden mit den besten Ideen erhalten ein Preisgeld zwischen 5.000 und 15.000 Euro, das als Startkapital für die Umsetzung verwendet werden soll. Die Preise werden in einer Hauptkategorie und zwei Sonderkategorien vergeben. Eine unabhängige Jury wählt aus allen eingereichten Ideenskizzen die besten aus. In der Hauptkategorie werden 30 Ideen prämiert, in den beiden Sonderkategorien jeweils fünf.
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Am 6. und 7. Juni 2019 bringt der 9. "Kinder zum Olymp!"-Kongress wieder Praktikerinnen und Praktiker aus sämtlichen Bereichen der kulturellen Bildung zusammen, dieses Mal zum Thema "Meins!? Kulturerbe und Kulturelle Bildung" in der diversen Gesellschaft.

Ort
Deutsches Nationaltheater Weimar
Theaterplatz 2
99423 Weimar

Was bedeutet der Begriff "kulturelles Erbe" in einer Gesellschaft, die von Diversität geprägt ist? Wie funktioniert die Vermittlung von Kulturerbe an Kinder und Jugendliche? Wie schaffen wir das Interesse, wie vermitteln wir die Verantwortung für das kulturelle Erbe und die Freude daran?

Die Thüringer LEADER-Managemente haben bei einem Treffen am 01.04.2019 drei Vertreter gewählt, die zukünftig als Sprecher fungieren werden. Für die Dauer von zwei Jahren wurden Juliane Kerst (RAG Wartburgregion), Alexander Pilling (RAG Saale-Orla) und Nicolas Ruge (RAG Sömmerda-Erfurt) gewählt. Die drei Personen fungieren als Ansprechpartner für das Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft. Im Austausch mit allen LEADER-Regionen in Thüringen werden die Sprecher Prozesse um die verwaltungstechnische Ausgestaltung der neuen Förderperiode beratend unterstützen.

Neuer Newsletter der DVS erschienen 

Im Anhang finden Sie den aktuellen Newsletter 2.2019 der DVS mit interessanten Neuigkeiten aus dem ländlichen Raum. Viel Spaß beim Lesen!

Renaissancegarten in Kannawurf wird gebaut 

Bereits vor mehr als zehn Jahren entstand die Idee, das Areal des verschwundenen Renaissancegartens am Schloss Kannawurf wiederum der europäischen Gartenkunst und Gartenarchitekt Johann Peschel zu widmen.

Im Rahmen einer Ausgleichs- und Ersatzmaßnahme wird der Renaissancegarten derzeit gebaut und soll im kommenden Jahr fertig gestellt und eröffnet werden. Die Anlage soll sich dann zu einem überregionalen Besuchermagneten entwickeln.

Auch das in den letzten Jahren mit Hilfe von LEADER-Mitteln begonnene Besucherzentrum, welches im ehemaligen, historischen Waagehaus auf dem Schloßplatz entsteht, wird im Zuge des Baus des Renaissancegartens vollendet.

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